Freitag, 09 März 2018

Minister Wüst: „Wir können einiges lernen“

Minister Wüst: „Wir können einiges lernen“

NRW-Verkehrsminister Wüst hielt sich zu politischen Gesprächen in den Niederlanden und Belgien auf. In den Gesprächen ging es um die Organisation der Hafen-Hinterlandverkehre, Brückenproblematik, Baustellenmanagement und grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Verkehrsfragen.

Beim Termin mit der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) war auch die Direktorin von Straßen.NRW, Elfriede Sauerwein-Braksiek, dabei. Es wurden vor allem Themen wie die Beschleunigung von Planungsverfahren und der Bauausführung besprochen. Beim anschließenden Hafenbesuch in Rotterdam standen Verbesserungen für die Binnenschifffahrt im Bereich Digitalisierung und Energieversorgung im Mittelpunkt.

In Den Haag traf er seine niederländische Amtskollegin Cora van Nieuwenhuizen. Minister Wüst: „In den Niederlanden ist der Verkehrssektor zu Land, zu Wasser und auf der Schiene in vielen Bereichen schon lange sehr gut aufgestellt. Ich glaube, wir können dort einiges lernen.“

Die niederländische Ministerin lud Minister Wüst ein, sich an der „Benelux-Roadmap Mobilität“ zu beteiligen. Die „Benelux-Roadmap Mobilität“ ist eine Verabredung der Verkehrsminister aus Luxemburg, den Niederlanden, Belgien und der flämischen und wallonischen Region, um die wachsenden Verkehrsmengen auf der Straße, der Schiene und den Wasserwegen in Zukunft nachhaltiger und innovativer zu gestalten.

Mot-Bau

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Magazin für Straßen-
und Tiefbau

Heft 12/2018
vom 25.11.2018

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